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Europawahl!
EINBAUEN:
http://www.europarl.at/ressource/static/files/Infoblatter_komplett_neu.pdf
Mail Ditterich - Antowrt vom 29.3. +
Ich beabsichtige ohnehin, einen eigenen Aufruf zur EU-Wahl zu verfassen, nach dem Motto
erst bei einer Wahlbeteiligung von Null Prozent können die Pfründekaiser endlich ganz
ungeniert von 100 % Zustimmung reden und gänzlich ungeniert zulangen.
Da beabsichtige ich auch den Seitenhieb auf die tatsächlichen 36% Zustimmung bei der
Wasserwahl und nehme Ihr Dichant-Schreiben sehr gerne auf. (Da diese Homepage immer
umfangreicher wird, bin ich gezwungen, mir ein neues Programm "einzuverleiben" - vielleicht
läuft das dann schon)
Den Volksanwalt möchte ich mir morgen vormittag anschauen, mit dem Hollaender-Gutachten
lässt sich noch vieles bewerkstelligen; von der Volksanwaltschaft habe ich persönlich die
Schnauze voll - ich wurde im Vorfeld schon gewarnt, dass es sich dabei nur um eine
Alibi-Institution handelt. Dem muss ich mittlerweile leider beipflichten. Mit dem
Hollaender-Gutachten werde ich aber auch mit diesen Herrschaften dann noch ein Wörtchen
plaudern ...

MfG
S.Krasel

-------Originalmeldung-------

Von: Abfall
Datum: 29.03.2009 08:36:16
An: - www.KRASEL.at - Sylvia Krasel
Betreff: Fw: Brief an Herrn Hans Dichand persönlich.

Die Europawahl steht an. Ich sende Ihnen den von mir verfaßten Brief zu. Sollten Sie der
gleichen Meinung sein, bitte ich Sie, ihn in meinem Namen in ihre Homepage einzuscannen.
Als Gästebucheintragung könnte ich ihn ebenfalls eintippen, was meiner Meinung nach
weniger Wirkung als die Veröffentlichung einer "Leserzuschrift" an Sie, natürlich ohne
Vorspann, hat.

MfG.J.Ditterich



Sehr geehrter Herr Dichand.

Die Europawahl steht wieder an. Die Kandidaten der Bassenakoalition buhlen bereits um die
Brüsseler Pfründen.
Was von ihnen zu erwarten ist, wissen wir ja mittlerweile. Daß es ihnen wieder gelingt ,dank
der willfährigen Basis ihre Sitze in Brüssel zu erlangen, gilt als gesichert. Nur die Anzahl der
Abgeordneten ist es nicht. Und das ist der Grund, warum ich mich mit einer Bitte an Sie
wende.

Die Kommentatoren HPMartin und Prof. Hollaender sind keine EU-Gegner, aber kritische
EU-Beführworter. Im Gegensatz zu denen der SPÖ und ihrer Schwesterpartei der ÖVP
angehörenden. Die Anliegen und ich nehme an, damit auch Ihre persönlichen zur Gestaltung
der EU werden von den Vertretern der beiden Parteien nicht oder nur vage wahrgenommen.
Zu sehr sind sie Diener ihres Herrn und mit der Festigung ihres Images und ihrer
Anerkennung beschäftigt. Das betrifft alle im europäischen Parlament vertretenen Parteien.
Nunmehr ist wiedereinmal Gelegenheit, die Österreicher für parteifreie Kandidaten zu
mobilisieren.

Mein Traum ist eine Liste, gleichgültig wie sie auch bezeichnet wird, die von den
Spitzenkandidaten angeführt wird.
Maggie Entenfellner für Tierschutz und ökologische Belange, Professor Hollaender für
Rechtsfragen und H.P.Martin für die Bereiche Administration der Brüsseler Tintenburg und
wider die weitverbreitete Korruption. Weitere Kandidaten, die ebenfalls eine weiße Weste
haben, nicht als Apparatschiks gelten werden sich wohl für die Liste finden. Nur bekannte
Namen sollen es sein. Nicht wie bei der letzten Kandidatur HPMartins unbekannte. Die kaum
über mehr als einen zusätzlich noch ziemlich begrenzten regionalen Bekanntheitsgrad
verfügen.

HPMartin ist meiner Meinung nach ein Solist. Wenig teamfähig. Was er ja bei seiner
EU-Kandidatur bewiesen hat. Das ist für mich die Schwachstelle einer gemeinsamen Liste. Ihn
als Listenführer anzuerkennen, würde wohl viel Zündstoff vermeiden helfen. Ich hoffe vor allem,
daß Frau Entenfellner ihren Bekanntheitsgrad für die Tierschutzbelange ins Treffen führen
darf. Und auch als Kandidatin zur Verfügung stehen will. Es wäre ein unschätzbarer Dienst für
den Tierschutz. Wobei ich nicht nur an die Haustiere sondern mehr noch an die
geschundenen "Nutztiere" denke.

Ich hoffe, Herr Dichand, Sie und Ihre Protegees lassen diese Möglichkeit nicht ungenutzt
verstreichen. Es wäre eine weltweit einzigartige Gelegenheit einem Lebenswerk die
demokratische Kompetenz in der Bevölkerung zu sichern, und es als Instrument wider eine
ausufernde Brüsseler Diktatur einzusetzen.


MfG. J.Ditterich,Gablitz