DIE GESCHICHTE
DES ERSTE INITIATIVANTRAG
SEIT 30 JAHREN .....

ABER, ABER, Herr Bürgermeister !
10.3.2009

Jeder Mitunterzeichner unseres Initiativantrages (DANKE nochmals für Ihre
Unterstützung ! ) hat einen persönlichen Brief von unserem ehrenwerten,
verantwortungsvollen Oberhaupt erhalten (natürlich auf Steuerzahlerkosten). - Außer mir.
Mit Klick zum Brief des Herrn Jelinek

Unser ehrenwerter Herr Bürgermeister wäre SEHR gut beraten, gelegentlich juristische Hilfe in Anspruch
zu nehmen,
bevor er solche Brieferl verschickt. Vielleicht sollte sich Herr Jelinek doch nochmal die Videoaufnahmen
unseres Anwaltes
über die katastrophalen Mängel seines Vertrages anschauen - siehe
http://www.wien-konkret.at/bezirke/wien-umgebung/gablitz/buergerversammlung-wasser/

Zu meinen sachlich nicht widerlegbaren Argumenten samt Beweisen wird nicht Stellung genommen,
stattdessen mokiert sich Herr Jelinek oberlehrerhaft ausführlich über zwei angebliche Fehler im
Initiativantrag, die laut Duden keine Fehler sind. Leitungswassernetz oder Wasserleitungsnetz her oder
hin:
Ich selbst tröste mich damit, dass mir zumindest beim Schreiben meines eigenen Namens noch kein
Fehler passiert ist .....

Amtliches Telefonbuch von Gablitz:














Irrtum von "Amtswegen", Mißverständnis oder gar absichtliche Irreführung ?
1. Es gibt keinen Tauschzwang ! Wiener Wasser gibt es auch ohne Wasser-Gegenlieferung der EVN
(
siehe Schriftverkehr mit der
. Rechtsabteilung der MA 31)

2. Kein Verkaufszwang ! Wiener Wasser gibt es auch ohne Verschenkung unseres Wasserleitungsnetzes
sIehe /EVNVertragPurkersdorf.doc
3. Veröffentlichung des angeblich so tollen Gutachtens für den Verkauf - Ehrlichkeit und Transparenz statt
der Geheimniskrämerei
4. Volksabstimmung über den Verkauf, statt der Bevölkerung eigenmächtige, bürgerfeindliche
ÖVSPÖ-Entscheidung unterzujubeln
5. Keine Finanzierungsprobleme ! Laut Gemeinderatsprotokoll beträgt der derzeitige Jahres-Überschuss
beim Wasser etwa € 86.000,- und
. beim Kanal etwa € 110.000,- (siehe Seite 4
http://www.gablitz.at/gemeindeamt/html/PROT27-Dez08-HP.pdf) - da braucht man doch nur die .
Überschüsse der vielen, vielen, Vorjahre für die Finanzierung der Zuleitung hernehmen !!! (Siehe

Wahrheit Wasserpreis)

Einfach gesagt: Auch ohne Leitungsverkauf gibt es Wiener Wasser - siehe Purkersdorf !
Kuriosum: So teuer kann Wassersparen bei Privatanbietern kommen:
http://www.orf.at/090227-35527/index.html
(übrigens: PRIVARE aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet jemanden BERAUBEN ...)

Unser Initiativantrag wird im Gemeinderat höchstwahrscheinlich mit den Stimmen der ÖVSPÖ in trauter
Zweisamkeit abgeschmettert werden, die Willenskundgebung von 135 Bürgern wird wahrscheinlich zu den
Akten gelegt werden.
Sollte der geplante Verkauf an die EVN tatsächlich im Gemeinderat beschlossen werden, werden wir Herrn
Prof. Dr. Adrian Hollaender mit der Verfassung einer Rechtsexpertise beauftragen, um diese u.E. massive
Schädigung an unserem Gemeindevermögen zu verhindern.
(zum Vertragsentwurf der Gemeinde Gablitz)
Herr Prof. Dr. Hollaender tritt auch entschieden gegen die Gentechnik auf
(
http://www.wien-konkret.at/gesundheit/ernaehrung/gentechnik/#27940 ) und hat mir seine Mithilfe zu
unglaublich günstigen Konditionen zugesichert

Wir werden weiter berichten.

Herzlichst
Sylvia Krasel.

NS.: Nochmals zum Brieferl von Herrn Bürgermeister:
Natürlich wissen wir, dass die Gebührensätze um bis zu 100 % der tatsächlichen Kosten laut
Finanzausgleichsgesetz zwar vorerst einkassiert werden könnten. Aber weiß der Herr Bürgermeister nicht,
dass er das Geld wiederum nur für Kosten ausgeben darf, die in einem direkten Zusammenhang mit
dieser Einrichtung stehen - laut obersten Gerichtshof also nicht für andere Dinge verjuxt werden dürfen
???