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ARCHIV-GLIEDERUNG:
Im Archiv Teil 1 finden Sie die Links zu vorangegangenen Artikeln
und,
Im Archiv Teil 2 finden Sie, da sich auf der Homepage der
Gemeinde nichts findet,
die Gemeinderatsprotokolle, so sie erhältlich waren sowie
interessante Links zu anderen Websites
ARCHIV TEIL
1:
n HANDSCHELLEN FÜR HAUSVERWALTER
(Jänner 2009)
Als Besitzer einer Eigentumswohnung zahlen Sie jedes Monat mit Ihren
Betriebskosten einen gewissen Betrag für zukünfige Reparaturen an Ihrem Haus auf
das Rücklagenkonto gem. § 31 WEG 2002 ein. Wenn nach 30 Jahren das Dach
kaputt ist und erneuert werden muss, erwarten Sie zu Recht, dass Ihr Hausverwalter
Ihr Geld brav angespart hat. Wenn Ihnen dann Ihr Hausverwalter erklärt, dass das
gesetzliche Rücklagengeld einfach nicht mehr da ist, werden Sie sich das sicher nicht
gefallen lassen.
Daher nochmals meine Frage: Wo sind unsere gesetzlich vorgeschriebenen
Wassergeldrücklagen ?
siehe auch: Wahrheit Wasserpreis
(Zur Erinnerung: Jeder von unseren 1900 Haushalten hat
€ 3.300,- für das Netz
bezahlt.
[ = > € 6,3 Millionen dividiert durch 1.900 Haushalte / = > € 250.000,- dividiert durch
1.900 Haushalte]
Diese € 3.300 Invest sollen jetzt um
€ 131,- an die EVN verschenkt - pardon:
"verkauft" werden, wenn es nach ÖVSPÖ geht!)

n GEMEINDE - SPLITTER 10 - 2008
UMWELTSCHUTZ ist wichtig ! Bitte verheizen Sie keinen Müll, die entstehenden Gifte
gehen ungefiltert durch Ihren Rauchfang und belasten wirklich schrecklich die Umwelt.
Zu den angedrohten Konsequenzen im Amtsblatt Nummer 4 auf Seite 6 können wir
Sie aber beruhigen.
Prof. Dr. Hollaender (Leiter des Zentrums für Rechtsforschung und Ihnen aus der
Kronenzeitung bekannt)) hat unsere Vermutung bestätigt, dass der
verfassungsrechtliche Schutz des Hausrechtes ohne Vorliegen einer erheblichen
konkreten Gefahr die Behörde
NICHT zum Betreten von Grundstücken,
Gebäuden, Wohnungen
berechtigt.
Unsere Gemeinde müssen wir darauf aufmerksam machen, dass die im Amtsblatt
angeführten § 173 und § 174 in der NÖ Bauordnung gar nicht existieren, weil nämlich
die NÖ Bauordnung mit dem § 78 Schlußbestimmungen endet.
Naja, aber rechtlich ist halt unsere Gemeinde hin und wieder nicht sehr sattelfest ...

n DAS ENDGÜLTIGE WAHLERGEBNIS 2008
Hier finden Sie die aktuellen Gablitzer Wahlergebnisse und auch die Ergebnisse aus
2006

Statt endlich Steuersenkung und Gesundheitsreform:
n DIE WURSTSEMMEL-POLITIK DER ÖVP
Teil 1: Wie im Kleinen (auf Gemeindeebene) so auch im Großen (Bundesebene) :
Statt der über-überfälligen Steuerreform kommt Finanzminister Molterer (ÖVP) mit der
Augenauswischerei einer 13. Familienbeihilfe daher. Während sich der Minister über
Milliarden an Mehreinnahmen freut, ist ihm ein Kind pro Monat nur ein paar
Wurstsemmeln wert, während die Eltern weiter Abgaben blechen, bis sie schwarz
werden. Für wie dumm werden wir da verkauft ? Mit Klick auf den Button weiter ....
Teil 2: Wie wir über die kalte Progression kalt abgezockt werden und sich
Finanzminister Molterer (ÖVP) die Händchen warm reibt - zum Rechenbeweis mit
Klick auf den Button weiter ...
Teil 3: Die Wählerräuschung: wie Pendler weiter abgezockt werden - mit Klick auf
den Button weiter ..
Wie es sonst in der Politik wirklich läuft siehe ORF - H.P. Martin - Interview - hier
klicken

n NEUWAHLEN IM HERBST 2008
Nach dem halbherzigen Schwenk der SPÖ, in EU-Fragen uns Österreicher doch ein
bißchen (eh erst in der Zukunft) mitreden lassen zu wollen, zieht sich die ÖVP in den
Trutzwinkel zurück und bricht Neuwahlen vom Zaun. Werden im Hintergrund schon die
Fäden für eine schwarz-grüne Regierung gesponnen? Mit Klick auf den Button weiter
...

n AUS FÜR JELINKEKs PRIVATPOLIZEI (September
2008)
Ein brisanter Bescheid ergeht von der NÖ Landesregierung: Ab sofort müssen alle
Gemeinden die Überwachungen mit privaten Radarmessungsfirmen einstellen - wegen
massiver Gesetzesverstösse.
Peinlich für unser Gemeindeoberhaupt (ÖVP): wurde nicht erst unlängst von ihm der
Überwachungsvertrag mit dieser Privatfirma verlängert ? Mit Klick auf den Button zu
den Details ....
(Übrigens: der derzeitige Bürgermeister hat sich schon jetzt im
Gemeinde-Stiegenhaus verewigen lassen - seltsam: seine Vorgänger haben das doch
immer erst NACH Beendigung ihrer Tätigkeit getan)

n 30 km/h - Beschränkungen grösstenteils
gesetzeswidrig ?
Angeblich hat die Bezirkshauptmannschaft Wien Umgebung in einem Prüfverfahren
die fehlenden Rechtsgrundlagen für die meisten 30 km/h - Zonen bemängelt. Müssen
die verkehrwidrigen Verkehrszeichen nun abmontiert werden?
Zum grossen Bedauern der ÖVP - Verantwortlichen für diese umstrittene
Überwachungsaktion konnte mit diesem Geld doch nicht die Gemeindekasse
aufgefüllt werden. Aber wieviel hat wohl die Überwachungsfirma dabei verdient? Um
Gottes Lohn wird diese gewinnorientierte Privatfirma ja wohl nicht ein halbes Jahr lang
Gablitz überwacht haben.
NEIN zu den Rasern - NEIN zu gesetzeswidrigen Strafverfügungen ! Mit Klick zu den
Details ....

n GELDVERNICHTUNG oder
BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE ?
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass auf den öffentlichen Grüninseln entlang der
Linzerstrasse die erst voriges Jahr gesetzten, winterharten und fast pflegefreien
Sträucher heuer schon wieder rausgerissen werden ? Warum um Gottes Willen kauft
man erst und entfernt man nun diese Sträucher jetzt wieder und setzt dort
pflegeintensiven Rasen an ?
Beschäftigungstherapie für den Luxus - Schräghang - Rasenmäher um 50.000,- Euro
? ? ?
Jetzt mal ehrlich: Wer kauft sich einen Rasenmäher um
fünzigtausend Euro ?
Niemand ? Unsere Gemeinde schon. (März 2008)

n WO KOMMEN PLÖTZLICH € 500.000,- HER ?
Die Abgaben STEIGEN - STEIGEN - STEIGEN . . . . .
Nach einer Orgie von Gebührenerhöhungen bleiben € 500.000,- im Vorjahr über -
nur DI. Lamers kritisiert die völlig überzogenen Gebührenerhöhung, die auch von den
Landesprüfbeamten des Herrn Pröll so angeregt wurden. Keine Spur von Erhöhungen
zurücknehmen oder einen ehrlichen, gesetzeskonformen Wasserpreis beschliessen -
NEIN ! - Das Bugdet wird in trauter ÖVSPÖ - Zweisamkeit abgesegnet. Trotz der
einen, einzigen Gegenstimme von Herrn Lamers. Mit Klick zu den unglaublichen
Details ..... (März 2008)

n Wermutstropfen: Wien dreht den Wasserhahn zu !
40 Bürgermeister von 40 Wiener Umlandgemeinden haben es für ihre Einwohner
geschafft: Klares Wiener Hochquellwasser fliesst dort in die Haushalte. Bei uns
plätschert es nur bis vor unsere Haustüre: in Purkersdorf ist Schluss mit dem
wertvollen Hochquellwasser. Bleibt für uns wirklich nur das Tullnerfelder Grundwasser
? Warum hat man so lange nichts Effizientes getan ?

n VERKEHRSHÖLLE LINZERSTRASSE
Hat die letzte Verkehrszählung wirklich sage und schreibe 17.000 Fahrzeuge täglich
ergeben, die durch Gablitz fahren? Ist die Tendenz wirklich steigend, sind wirklich pro
Jahr um 500 Fahrzeuge täglich mehr zu erwarten? Wenn ja, warum wird das nicht
publik gemacht? Versagt hier wieder die Politik? Wohnen wir bald an einem
Bundesstrassen-Highway, an dem die Grundstückspreise ins Bodenlose fallen.
Fragen über Fragen (Seite in Arbeit - für Hinweise bin ich wie immer sehr dankbar!)
Juni 2008

n PRÜFUNG DER VOLKSANWALTSCHAFT :
Fünf exakt formulierte Beschwerdepunkte haben wir der Volksanwaltschaft zur
Kenntnis gebracht.
Darunter u.a. dass der Prüfbericht des Landes NÖ bis zum heutigen Tag entgegen
geltenden Gesetzen nicht veröffentlicht wurde, wir noch immer keine Kanalabrechnung
bekommen haben und auch, dass Herr Gemeinderat Kamauf in dankenswerter
Ehrlichkeit die widerrechtliche Verwendung der Wasserrücklagen angeprangert hat.
Lesen Sie die Antwort der Volksanwaltschaft im Original (mit Klick auf den Button
weiter)
Hier ist das letzte Wort aber lange noch nicht gesprochen - wir bleiben dran .....
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Seite in Arbeit ....


Der Spruch des Tages: